Zu Produktinformationen springen
1 von 1

Tuanashop

Curry gelb 160g

Normaler Preis €2,75
Normaler Preis Verkaufspreis €2,75
Sale Ausverkauft
inkl. MwSt.

Es gibt z. B. gebratenem Reis eine köstlich reichhaltige, duftende Note. Unser englisches gelbes Currypulver ist ideal für die Zubereitung eines leckeren Currys. Sein Geschmack kann als mild und würzig beschrieben werden.


--

Unser englisches gelbes Curry/Currypulver eignet sich sehr gut für die Zubereitung eines leckeren Currys. Der Geschmack ist weich und würzig.

Curry ist eine Gewürzmischung, die in der Küche verwendet wird, und auch der Name für die damit zubereiteten Gerichte, wobei in diesem Fall meist nur der Name "Curry" verwendet wird. Das Wort "Curry" ist eine Verballhornung des tamilischen Wortes kari (englisch: Curry), das Sauce bedeutet.

Curry hat seinen Ursprung in Indien, wo das Wort "kari" Sauce bedeutet. Die Verwendung dieser Art von Gewürzmischung wurde von den Engländern übernommen, wobei das Wort in "Curry" umformuliert wurde. Die Verwendung von Curry in der indonesischen Küche wurde von den Indonesiern aus Indien übernommen. Die Verwendung von Curry kam über Indonesien in die Niederlande. Migranten aus Indien und Indonesien brachten sie nach Surinam.
Curry wird besonders in Indien, England, Pakistan, Malaysia und Surinam verwendet. Die schärfsten Curry-Mischungen aus Indien kommen aus Madras und Kerala. In Indien wird neben gelbem Curry auch rotes Curry verwendet; die rote Farbe kommt von roten Chilischoten. Im Allgemeinen gilt: Je röter, desto schärfer das Curry.

Eine globale Skala der Schärfeangaben lautet: Mild, Curry, Madras, Vindaloo (nach dem gleichnamigen Rezept) und Phall. Die letzten beiden sind für ungeübte Westler nicht zu empfehlen, aber ein Curry Madras, wie es in einem indischen oder pakistanischen Restaurant serviert wird, ist um ein Vielfaches schärfer als die Gläser mit 'Madras'-Pulver im niederländischen Supermarkt. In England, vor allem im Raum Birmingham, sind die "Balti"-Gerichte beliebt, eine britisch-indische Spezialität, die sich durch einen freien Stil und die ausgiebige Verwendung von frischen Korianderblättern auszeichnet.

Curry wird auch in der thailändischen Küche verwendet, aber die meisten thailändischen Currygerichte (Thai: แกง; kaeng) werden nicht mit Currypulver zubereitet, sondern aus Mischungen frischer Kräuter und Gewürze, die sich stark von den Gewürzen im Curry des indischen Subkontinents unterscheiden. Nur das Kaeng Kari ist ähnlich und wird deshalb in Thailand als thailändische Adaption eines indischen Currys gesehen.

Auch die meisten Curry-Gerichte der indonesischen Küche sind nicht mit indischem Curry zu vergleichen. Auch hier sind die Zutaten meist frische Kräuter und Gewürze. In Malaysia gibt es mehr Gerichte, in denen Currypulver verwendet wird, ein Grund dafür ist, dass dort im Vergleich zu Indonesien relativ viele Menschen indischer und srilankischer Abstammung leben.

Japan und China (insbesondere Hongkong) haben ihre eigenen Variationen des indischen Currys. Bei diesen Currygerichten wird indisches Currypulver in einer Brühe gekocht und dann z.B. mit Maisstärke gebunden.